Holz – der nachhaltige Baustoff

Bis zum Jahr 2020 will Deutschland den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid um 40 Prozent senken und damit zu einem Vorreiter in der Klimapolitik werden. Besonders großes Potenzial zur Verringerung der Emissionen bietet die Bau- und Immobilienwirtschaft. Denn in Deutschland werden rund 50 Prozent des gesamten Energieverbrauchs dafür aufgewendet, Gebäude nutzen zu können. Eine nachhaltige Bauweise und eine Verringerung des Heizenergiebedarfs können diesen Anteil erheblich senken. Der nachwachsende Rohstoff Holz ist für das Nachhaltige Bauen bestens geeignet und trägt noch aus einem weiteren Grund zum Klimaschutz bei: Holzprodukte binden langfristig Kohlendioxid und entlasten so die Atmosphäre.

Nachwachsende Materialien gefragt

Klimawandel und Ressourcenknappheit beeinflussen die Baubranche maßgeblich und machen Nachhaltiges Bauen zu einem hoch aktuellen Thema – für die Politik, für die Bau- und Immobilienwirtschaft und für private Bauherren. Das Interesse an Holz als nachwachsendem Baustoff steigt stetig. Passivhäuser werden immer stärker nachgefragt und Planer und Architekten nehmen verstärkt ökologische Baustoffe in den Blick. Das Nachhaltige Bauen ist eine klimapolitische Notwendigkeit und zugleich ein Wettbewerbsfaktor für den deutschen Bausektor.

Holz – ein nachhaltiger Hochleistungsbaustoff

In moderner Holzbauweise lässt sich Nachhaltiges Bauen optimal realisieren – ob bei Neubau oder dem Bauen im Bestand. Während des gesamten Herstellungs- und Nutzungsprozesses von Holzprodukten ist der Verbrauch fossiler Energien vergleichsweise gering. Werden sie am Ende ihrer Lebensdauer energetisch verwertet, liefern sie in der Regel mehr Energie als zur Herstellung verbraucht wurde. Dabei wird dann nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen und als Kohlenstoff gespeichert hat.

Das Hightech-Material Holz verfügt über hervorragende technologische Eigenschaften. In Holzbauweise lassen sich beispielsweise hoch Wärme dämmende Gebäudehüllen mit geringen Wandstärken realisieren. Und weil Holz bei niedrigem Eigengewicht eine große Zug- und Druckfestigkeit aufweist, sind Konstruktionen mit enormen Spannweiten für den Hochleistungsbaustoff kein Problem. Holz ist damit der wirtschaftliche und zeitgemäße Baustoff für das Nachhaltige Bauen.

[Quelle: Holzabsatzfonds]

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